Wofür Tickethafen steht
Tickethafen ist eine moderne Ticketing-Plattform für Clubs, Kollektive, Konzertreihen, Kulturveranstaltungen und unabhängige Formate. Wir bauen eine Lösung für Veranstalter:innen, die Tickets verkaufen, Einlass organisieren und Events professionell abwickeln wollen – ohne sich einer Plattformlogik unterzuordnen, die vor allem auf den großen Mainstream ausgerichtet ist.
Unser Ziel ist nicht einfach nur, Ticketverkauf digital abzubilden. Wir wollen Ticketing übersichtlicher, fairer und näher an den realen Bedürfnissen von Clubs, Musik- und Kulturveranstaltungen machen.
Warum es Tickethafen gibt
Viele Ticketing-Systeme sind über die Jahre kompliziert, unübersichtlich und schwer nachvollziehbar geworden – gerade bei Gebühren, Auszahlungen und der Frage, wem am Ende eigentlich die Daten und der Zugang zum Publikum gehören.
Tickethafen ist aus dem Wunsch entstanden, eine zeitgemäße Alternative zu schaffen: klarer in der Struktur, fairer in der Preislogik und besser passend für Veranstalter:innen, die sich nicht auf großen Standardplattformen wiederfinden.
Faire Gebühren statt VVK-Chaos
Ein zentraler Gedanke hinter Tickethafen ist, das Gebührenchaos im Ticketing aufzudröseln. Für Tickets unter 50 € gilt bei uns eine feste Systemgebühr von 3,50 €. Ein Preis für alle – fair, einheitlich und leicht verständlich.
Erst ab 50 € arbeiten wir mit einer prozentualen Berechnung plus Zusatzbetrag. Damit wollen wir Gebühren nachvollziehbarer machen und einen Gegenentwurf zu Modellen schaffen, die für Gäste und Veranstalter:innen oft unnötig schwer zu durchschauen sind.
Uns geht es dabei nicht nur um Preisgestaltung, sondern auch um eine Entzerrung des Marktes: weg von intransparenten Strukturen, hin zu einer fairen und verständlichen Logik.
Die Datenhoheit bleibt bei den Clubs
Für uns ist klar: Wer Events organisiert, Communities aufbaut und die kulturelle Arbeit leistet, sollte auch die Kontrolle über Gästedaten, Bestellungen und Auswertungen behalten.
Tickethafen versteht sich nicht als Plattform, die sich zwischen Club und Publikum schiebt. Die Datenhoheit bleibt bei den Veranstalter:innen. Gästedaten, Buchungen und Veranstaltungsdaten sollen dort bleiben, wo sie hingehören: bei den Clubs, Kollektiven und Kulturveranstalter:innen.
Schnellere Auszahlungen für Veranstalter:innen
Gerade für Clubs, Kollektive und Kulturveranstalter:innen sind planbare und zügige Auszahlungen wichtig. Deshalb zahlen wir nach erfolgreich stattgefundenen Events in der Regel 75 % der Einnahmen nach 24 Stunden aus.
Die restlichen 25 % folgen nach der finalen Abrechnung. So bleibt der Prozess nachvollziehbar und Veranstalter:innen erhalten frühzeitig Zugriff auf einen großen Teil ihrer Einnahmen.
Für wen wir bauen
Tickethafen richtet sich an Veranstaltungen, die sich nicht auf den großen Mainstream-Plattformen zuhause fühlen. Wir bauen für Clubs, Musikformate, Kollektive, kleinere Festivals, Open-Airs, Konzertreihen und Kulturveranstalter:innen, die eine moderne technische Lösung suchen, ohne Kontrolle, Identität und Nähe zum eigenen Publikum abzugeben.
Wir glauben, dass gerade unabhängige Veranstaltungsformate andere Anforderungen haben als massenmarkt-orientierte Plattformmodelle – und genau dafür soll Tickethafen funktionieren.
Mehr als nur Ticketverkauf
Mit Tickethafen lassen sich Eventseiten veröffentlichen, Tickets direkt über die eigene Website oder eine Eventseite verkaufen, Gästelisten und Einladungscodes verwalten sowie Check-in, Einlassstatus, Berichte und Auszahlungen in einer zentralen Oberfläche organisieren.
Veranstaltungen sind gleichzeitig über die Tickethafen-Plattform auffindbar und können über einen direkten Eventlink auch auf anderen Plattformen, in sozialen Netzwerken oder auf der eigenen Website geteilt werden. So bleibt der Ticketverkauf zentral, während Veranstalter:innen ihre Reichweite flexibel nutzen können.
Gleichzeitig soll die Plattform nicht nur technisch funktionieren, sondern sich sinnvoll in den Veranstaltungsalltag einfügen – klar, praktisch und ohne unnötiges Tool-Chaos.
Kultur unterstützen soll einfacher werden
Immer wieder erleben wir, dass Menschen Veranstaltungen, Clubs oder kulturelle Infrastruktur gern zusätzlich unterstützen würden – etwa über freiwillige Beiträge oder Spenden. Oft gibt es dafür im Ticketkauf aber keine einfache und saubere Möglichkeit.
Deshalb denken wir Tickethafen auch in diese Richtung weiter: als Plattform, über die sich perspektivisch auch Unterstützung für Vereine, kulturelle Strukturen und musikalische Räume integrieren lässt. Viele Menschen sind bereit, mehr zu geben, wenn es direkt, nachvollziehbar und unkompliziert möglich ist.
Aus Köln, offen für andere Regionen
Tickethafen kommt aus Köln, ist aber nicht nur für Köln gedacht. Wir arbeiten aus einer lokalen Perspektive, bieten unsere Dienste aber genauso für Veranstalter:innen, Clubs und Kulturorte in anderen Regionen an.
Wenn ihr nach einer Plattform sucht, die nicht für den ganz großen Mainstream gemacht ist, sondern für unabhängige Musik- und Kulturveranstaltungen, dann seid ihr bei uns richtig.
Persönlich und nutzbar
Wir wollen nicht nur Software bereitstellen, sondern eine Lösung, mit der Veranstalter:innen tatsächlich arbeiten können. Dazu gehören verständliche Abläufe, eine klare Oberfläche und ein Setup, das sich an der Praxis orientiert.
Tickethafen soll modern sein, aber nicht distanziert. Technisch stark, aber nah an den Menschen und Strukturen, für die die Plattform gedacht ist.
Unser Anspruch
Wir wollen eine Plattform aufbauen, die fairer mit Gebühren umgeht, unabhängige Kultur stärkt und Veranstalter:innen die Kontrolle über Verkauf, Publikum und Daten lässt. Modern in der Nutzung, klar in der Struktur und mit einem Fokus auf Clubs, Musik und Kultur statt auf beliebige Reichweite.
Wenn ihr eine Alternative zu den großen Plattformen sucht, freuen wir uns auf den Austausch.